„Ein Segen sollst Du sein.“
(Gen 12, 2)
Abraham steht am Beginn seines Aufbruchs in ein neues unbekanntes Land. Er weiß nicht, wo es hingehen soll. Er weiß nur, dass er aufbrechen soll und Gott mit ihm geht. An dieser Stelle der Ungewissheit und Unsicherheit verspricht Gott ihm seinen reichen Segen: „Ein Segen sollst Du sein“.
Uns geht es im Moment ähnlich, wie Abraham: Auch wir haben die Sehnsucht, dass sich bei uns eine neue Zeit für Kirche und Gesellschaft entfaltet. Unser Miteinander und die Sorge um die Schwachen und am Rande Stehenden brauchten einen neuen Impuls. Auch die Krise der Kirche wollen wir durch den Aufbruch in unserer Seelsorgeeinheit mit dem Segen Gottes angehen.
Uns geht es im Moment ähnlich, wie Abraham: Auch wir haben die Sehnsucht, dass sich bei uns eine neue Zeit für Kirche und Gesellschaft entfaltet. Unser Miteinander und die Sorge um die Schwachen und am Rande Stehenden brauchten einen neuen Impuls. Auch die Krise der Kirche wollen wir durch den Aufbruch in unserer Seelsorgeeinheit mit dem Segen Gottes angehen.

